MUSEUM ALPIN

MUSEUM ALPIN

Das Museum Alpin befindet sich in einem alten Engadiner Haus, der Chesa Delnon, das an der Fassade mit 1716 datiert ist. Die Grundmauern und Teile der Ausstattung sind älteren Datums. Das Museum Alpin ist eine auffällig gut erhaltene Bauernhausanlage des 17. Jahrhunderts mit nachträglich vorgenommenen wertvollen Einbauten und Vertäferungen.

Ständige Einrichtungen und Ausstellungen:

  • Altes Engadiner Haus mit Korridor, Wohnstube, Küche, Vorratskammer und Schlafzimmer
  • Bibliothek der SAC-Sektion Bernina
  • Sommer- und Winteralpinismus, von der Pionierzeit, der Eroberung des Bernina-Massivs bis zum modernen Alpinismus
  • Vogelsammlung mit Vogelstimmen von Gian Saratz, aus der Vielfalt der Oberengadiner Vogelwelt werden 133 Arten gezeigt
  • SAC-Hütten, Einrichtungen einer alten SAC-Hütte
  • Mineralien aus der Region Oberengadin, Bergell, Puschlav
  • Zauberwelt der Mineralien von Dr. Ernst Sury
  • Multimediaschauen "Bergerlebnis" von Jeti Langhans, "Blumen" von Uoli Buchli und "Schmetterlinge" von Othmar Lesnik
  • Sonderschau: "Säumergeschichten" - Spektakuläre Handelswege über die Bündner Alpen

 

@www.engadin.stmoritz.ch

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Vogelsammlung, Mineralien, Bibliotek der SAC Bernina >

BAHNMUSEUM, BERGÜN

BAHNMUSEUM, BERGÜN

In Bergün, unmittelbar an der Albulalinie der Rhätischen Bahn, steht das Bahnmuseum Albula, ein Ort für Familien und Bahnliebhaber. Das Schnauben und Grollen der Lokomotiven, das silberne Band der Schienen in der Berglandschaft, die spektakulären Tunnel und Viadukte, all dies macht die ungebrochene Faszination der Rhätischen Bahn aus. Seit über einem Jahrhundert lässt eine Fahrt mit der Rhätischen Bahn Kinder und Erwachsene staunen – naheliegend also, dass die Strecke zwischen Thusis und Tirano ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde.

Der Höhepukt dieser Bahnreise aber befindet sich im Bahnmuseum Albula in Bergün. hier erfahren Besucher anhand multimedial gestalteter Räume und originaler Exponate sowohl historische und aktuelle Aspekte der spektakulärsten aller Schweizer Bahnstrecken als auch Informationen zur Baugeschichte und zu den wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Veränderungen durch den Bahnbau.

 

Öffnungszeiten:

DI - FR 10.00 - 17.00 Uhr

Freitags vom 4.7. - 22.8.2014 bis 2

SA/SO 10.00 - 18.00 Uhr

 

 

©www.bahnmuseum-albula.ch

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Geschichte der spektakulärsten Bahnstrecke der Schweiz >

BOB - MUSEUM

BOB - MUSEUM

Die Geschichte des Bobsports vereint in einem kleinen Ausstellungsraum. Neben über 100-jährigen Holzschlitten sind vor allem die legendären Fünferschlitten, welche bei den Olympischen Winterspielen 1928 in St. Moritz gefahren wurden, interessant.

Die Geschichte der einzigen Natureis-Bobbahn der Welt:
Der Olympia Bobrun St. Moritz-Celerina wurde 1904 in Betrieb genommen. Damit ist der Eiskanal im Oberengadin die älteste Bobbahn der Welt - und zugleich die letzte noch übriggebliebene Natureispiste der Erde. Begonnen hat die Geschichte des Olympia Bobrun Ende des 19. Jahrhunderts. Die vorwiegend britischen Wintergäste suchten nach einem Ort für die Ausübung ihrer eben erfundenen Sportart, nachdem sich diese elitären Bobenthusiasten innerhalb des St. Moritz Tobogganing Club mit ihren Kollegen aus dem Skeletonlager wegen der Benützung des Cresta Run in den Haaren lagen. Es dauerte jedoch noch bis ins Jahr 1903, ehe anlässlich eines Gala-Abends eine Sammlung durchgeführt wurde, welche einen Ertrag von knapp CHF 11‘000.00 ergab. Unverzüglich wurde der Bau einer Bobbahn projektiert, welche dank der Unterstützung von Alphonse Badrutt auf dem ausgedehnten Areal des Kulm Hotels erstellt und am 1. Januar 1904 mit einem Bobrennen eingeweiht werden konnte.

 

©www.engadin.stmoritz.ch

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Die Geschichte der einzigen Natureis-Bobbahn der Welt >

ENGADINER MUSEUM

ENGADINER MUSEUM

Gut hundert Jahre alt ist das Museum, das sich nach aussen hin wie ein 300 Jahre altes Engadiner Haus zeigt. Es war Riet Campell (1866-1951), der dieses Museum gründete und den Architekten Nikolaus Hartmann (1880-1956) beauftragte, für seine Sammlung ein Haus zu bauen. Es sollte dem Engadiner Stil entsprechen. Das Museum beherbergt im Inneren eine bedeutende Sammlung von Möbeln und Objekten alpiner Wohnkultur.


Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts sammelte Riet Campell Möbel, Geräte, Waffen, Bücher und Textilien, aber vor allem vollständige Interieurs aus Arvenholz. Die Gründung dieses Museums entsprach dem damals aufkommenden Heimatschutzgedanken.

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Eine Reise durch die Kulturgeschichte des Engadins >

MILI WEBER HAUS

MILI WEBER HAUS

Das Wohnhaus der Künstlerin Mili Weber ist architektonisch etwas Besonderes. Die Innenräume sind mit Fresken, Decken- und Wandbilder bemalt. Zudem werden Aquarelle und Gemälde in Öl, Bildgeschichten und für die Kinder selbstgestalltete Puppenhäuser gezeigt. Blumenbilder der Halbschwester Anna Haller ergänzen die Ausstellung. Geschichten dazu werden bei den Führungen erzählt.

Auf Voranmeldung sind Führungen jederzeit möglich.

Anmeldung unter: 079 539 97 77

 

 

(© www.miliweber.ch)

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Wohnhaus der Künstlerin Mili Weber >

SEGANTINI MUSEUM

SEGANTINI MUSEUM

Das im Jahre 1908 eröffnete Segantini Museum wurde vom Architekten Nicolaus Hartmann als Gedenkstätte, als eine Art begehbares Denkmal für den Maler erbaut, der die letzten fünf Jahre seines Lebens im Engadin lebte. Der Bau mit der mächtigen Kuppel orientiert sich als Rotunde an jenem Pavillon, den Giovanni Segantini für sein Engadiner Panoramabild an der Pariser Weltausstellung von 1900 geplant hatte. Dieses monumentale Alpentriptychon La vita – la natura – la morte (Werden – Sein – Vergehen) sowie Gemälde aus allen Schaffensperioden Segantinis stellen im Segantini Museum St. Moritz die weltweit umfassendste Werkschau des Erneuerers der Alpenmalerei dar.

Giovanni Segantini gilt wie Gauguin, van Gogh, Cezanne oder Munch als Wegbereiter der Moderne. Seine Bilder erzählen von der menschlichen Existenz in harmonischem Einklang mit der Natur.

 

Öffnungszeiten:

20.05.14 - 20.10.14
Dienstag - Sonntag 10.00 - 12.00 / 14.00 - 18.00 Uhr

Auf Anfragen werden Führungen für Gruppen und museumspädagogische Führungen ausserhalb der Öffnungszeiten durchgeführt.

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Werden - Sein - Vergehen >